Wassup? 8 Fragen an HANUMAN TRIBE…

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Die Jungs von Hanuman Tribe aus Augsburg sind derzeit auf ihrer “Change of Sound Album Tour” durch Europa und machen am 13.07. Halt bei uns. Vorab gibt´s hier ein kleines Interview mit den Beiden. Here we go…

1. Hey Jungs, wie geht´s?

Fantastisch gut, danke.

2. Wie kam es dazu, dass Ihr zusammen Musik macht?

Wir sind Brüder. Wir haben früher zusammen Staudämme gebaut, jetzt basteln wir Basswände.
In unserer Jugend haben beide lange Jahre aktiv klassisches Klavier gespielt – und immer wenn wir uns dann elektronischen Sound vorgespielt und durchgehört haben, als Ausgleich sozusagen, über
Möglichkeiten gequatscht wie man sowas umsetzt, ohne auf die action an Tasten oder Pads und Potis zu verzichten. 2008 haben wir uns dann in den Übungsraum verfrachtet und Hanuman Tribe in Leben gerufen.

3. Wie beschreibt ihr Euren gegenwärtigen Musikstil?

Grob gesagt, Bassmusic & Techno. Aber dazwischen spielt sich Vieles ab. Während wir zum Beispiel auf dem kommenden Album deeper und mystischer wurden, zelebrieren wir bei Livesets am liebsten Exzess.
Das ganze ist vielleicht leichter so zu umschreiben: Leidenschaft, Druck, Bass, Synthgewitter, Goosebumps, Schweiss, Pianolicks, warme Padwolken, Momente, die Geschichten erzählen und wo du genau hinhören musst, und Momente wo dein Kopf stoppt und nur der Körper tanzt.

4. Was ist für Euch die Musikrichtung der Zunkunft?

Gibt es so für uns nicht. Im Bereich EDM verschwimmen Grenzen zunehmend und was heute hyped kann schon nach einem halben Jahr vom nächsten Subgenre abgelöst werden.

5. Woher bekommt Ihr eure Inspirationen, bzw. wer sind die Künstler die Euch derzeit am meisten beeinflussen?

Inspiration holen wir uns aus unserem Umfeld, was wir erleben prägt auch unsere Sicht auf unseren Sound. Künstler die uns kicken sind unter vielen anderen Modek, Woodkid, Queens Of The Stoneage, Santigold,
Gesaffelstein, Reptile Youth, Cashmere Cat, Zombie Nation, Apparat, Proxy, Plump Djs, Astronomar, Karin Park, oder soundbuds wie Donkong, Sawgood, Marten Hørger oder Flore.

6. Was war das verrückteste, witzigste, schlimmste, dass Euch auf euren Gigs passiert ist?

Schlimmes bisher noch nie! Lass ma auf Holz klopfen. Witzig ist immer. #46 zum Beispiel, ein Gig, bei dem sich das Pitchwheel von meinem alten Synth gelockert hat – vor allem bei epic Piano breaks sehr nett wenneine line komplett drunk klingt. Und verrückt – kamen mal zu einem Gig kurz vor Stagetime aus dem Backstage auf die Bühne, und irgend n Typ hatte sich mit unserem Gaffertape das auf der Stage lag an einen unserer keyboardständer getaped. Halbe Rolle.

7. Was können wir 2013 noch von Hanuman Tribe erwarten?

Am 17 Juli erscheint unser bisher grösstes Werk, unser debut Album CHANGE OF SOUND. Und danach noch einige spannende Remixes, wie für die UK bhangra champs Tigerstyle, oder den New Yorker artist
Skytsnygg. Ausserdem eine Reihe neuer Collabos, mit anderen Producern, Vocalists und Bands – von Bass und Tropical bis hin zu Rave und Techno.

8. Kaffee oder Tee?

Warme Milch mit Honig.

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